Kurz-Interview mit Pflegedienstleitung Claudia Viel

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Werdegang und Start. Wie Claudia Veil zum AWO-Altenzentrum Eichenzell gefunden hat.

Mein Job ist ein Herzensanliegen

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Interview mit Sandra Schenk, Betreuungskraft im AWO-Seniorenheim Eichenzell. Frau Schenk, Sie waren zuvor 35 Jahre lang Köchin. Was hat Sie dazu bewogen, noch einmal ganz neu anzufangen?Schenk: Ich wollte schon lange mehr mit Menschen…

Von der Hauswirtschafterin zur Mentorin

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Interview mit Sabine Erb, die als Praxisanleitung im AWO-Altenzentrum Eichenzell junge Menschen in die Pflege begleitet.

Empathie schafft Vertrauen

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„Empathie ist ein wichtiger Aspekt von Pflege. Sie schafft Vertrauen und gibt den Pflegebedürftigen das Gefühl, wahrgenommen zu werden", sagt Kathrin Rückert, die im AWO-Altenzentrum Baunatal als stellvertretende Pflegedienstleitung und Wohnbereichsleitung tätig ist.

Ihr Ziel: Begeisterung für Pflege weitergeben

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Dass Jutta Maikranz „ihr Haus“ liebt, spürt man schnell. Die Einrichtungsleiterin des AWO-Altenzentrums Wildeck-Obersuhl schwärmt von zentralen der Lage in der Ortsmitte, von der familiären Atmosphäre und von ihrem Team, das sehr respektvoll miteinander umgeht. „Ich kenne dieses Haus wie meine Westentasche“, sagt sie.

Ab nach draußen

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An drei Tagen in der Woche ist Mona Leckel, die Soziale Arbeit studiert, in der Villa Sonnenschein tätig. Was ihr hier besonders gut gefällt? „Den Kindern wird hier viel Abwechslung geboten", sagt die 22-Jährige. Neben den Ausflügen in die Natur gebe es zum Beispiel Forschertage, an denen sich die Mädchen und Jungen kindgerecht mit naturwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigen.

Vom Ehrenamt zum perfekten Job

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Oft sagt man, dass jemand seinen Job aus Berufung macht. Heike Dehnhardt ist dafür das beste Beispiel. Denn das, was sie heute beruflich tut, hat sie zuvor schon jahrelang ehrenamtlich und aus tiefster Überzeugung getan: sich um ältere Menschen kümmern und ihnen eine schöne Zeit bereiten.

Immer da für „ihre" Bewohner

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„Im Team können uns immer aufeinander verlassen - auch dann, wenn es mal personelle Engpässe gibt", sagt Liane Plötzer. Pflege- und Betreuungskräfte, Wohnbereichshelfer, Einrichtungs- und Pflegedienstleitung: Alle arbeiteten Hand in Hand und auf Augenhöhe, um die Bewohnerinnen und Bewohnern bestmöglich zu versorgen.

Gut versorgt im eigenen Zuhause

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Im Interview erklärt Anastasiya Kukonos, Einrichtungsleiterin von AWO mobil in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg/Werra-Meißner, wie diese Unterstützung im Alltag konkret aussieht und welche Leistungen einem Pflegebedürftigen zustehen.

Glücklich mit dem Job in der Pflege

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Ein beruflicher Neuanfang kann sich lohnen, wie das Beispiel von Kati Schultheis zeigt. Vor sechs Jahren entschied sich die gelernte Friseurin, die Tätigkeit im Salon hinter sich zu lassen und stattdessen in der Altenpflege zu arbeiten. „Das war die beste Entscheidung meines Lebens", sagt die 44-Jährige heute.