Geschafft! Endlich Pflegefachkraft!

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Geschafft! Endlich Pflegefachkraft! Die AWO-Bildungsstätte für Pflegeberufe in Homberg gratuliert ihren Absolventinnen und Absolventen herzlich und wünscht ihnen alles Gute und viel Erfolg für den weiteren privaten und beruflichen Lebensweg!

Sie bringt Menschen zusammen!

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Sabine Weber ist Mitarbeiterin des Sozialdienstes im AWO-Altenzentrum Spangenberg. Mit Leidenschaft koordiniert sie ein vielfältiges Programm: Von gemütlichen Kaffeenachmittagen über mitreißende Chorkonzerte bis hin zu bewegenden Gymnastikeinheiten.

Zwei Generationen, ein Job

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Die Liebe zum Beruf liegt bei ihnen in der Familie: Jessica Kornrumpf und ihr Vater Heinz-Uwe Ullrich arbeiten beide in der Altenpflege. Und nicht nur das: Sie sind auch in derselben Einrichtung tätig. Seit Herbst 2022 arbeitet die 37-Jährige als Wohnbereichsleiterin im AWO-Seniorenzentrum Sontra, wenig später wagte auch ihr Vater - gelernter Rettungsassistent - hier einen beruflichen Neubeginn.

Ein Job, der Freude macht

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Während andere in ihrem Alter Pläne für den Ruhestand machen, hat Margret Beier einen beruflichen Neustart gewagt: Seit drei Jahren ist sie als Alltagsbegleiterin im AWO-Altenzentrum Homberg tätig und kann sich keine schönere Aufgabe vorstellen. „Kochen, backen, mit Menschen zusammenarbeiten: Ich tue das, was ich schon immer gern getan habe." Dabei erhält sie auch viel Unterstützung von ihrem Arbeitgeber AWO Nordhessen - zum Beispiel durch regelmäßige hauswirtschaftliche Schulungen.

„Hier bin ich genau richtig"

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Dass sie einmal in der Pflege arbeiten würde, wusste Isabell Werner schon mit zehn Jahren: Damals wurden ihre Großeltern pflegebedürftig und sie erlebte, wie wichtig eine liebevolle Begleitung in dieser Situation ist. Das Freiwillige Soziale Jahr, dass sie nach dem Schulabschluss absolvierte, bestärkte sie in ihrem Berufswunsch: „Für mich war klar, dass ich hier genau richtig bin", sagt sie.

Auf Umwegen zum Traumjob

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Manchmal braucht es ein paar Umwege, bis man im Traumberuf ankommt. Diese Erfahrung hat Claudia Jäger gemacht. Nach einer Ausbildung zur Sozialassistentin arbeitete sie zunächst als Friseurin. „Aber schon damals habe ich am liebsten Kindern die Haare geschnitten", erzählt sie. Letztlich war es ihre Oma, die ihr riet, doch noch die Ausbildung zur Erzieherin abzuschließen. „Und das war genau die richtige Entscheidung", sagt die 38-Jährige heute.

Ein Ort für Neugierige

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Es gibt vieles, was den AWO-Kindergarten Villa Sonnenschein zu einem besonderen Ort macht: die großzügigen Gruppenräume, das hübsch angelegte Außengelände und die Nähe zur Natur - aber auch das Konzept als zertifiziertes „Haus der kleinen Forscher". Hier werden die Kinder spielerisch an Themen wie Naturwissenschaft und Umweltschutz herangeführt, sie dürfen nach Herzenslust experimentieren und neugierig sein.

Schöne Momente im netten Team

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Der große Garten, die Nähe zum Wald, das nette Team: Es gibt vieles, was Isabell Pietsch an ihrem Arbeitsplatz gefällt. Seit Anfang des Jahres arbeitet sie als pädagogische Fachkraft im AWO-Kindergarten Hirschbergzwerge und fühlt sich sichtlich wohl hier. Denn Kinder und Kollegen sind ihr, wie sie sagt, innerhalb kurzer Zeit ans Herz gewachsen.

Berufliches Glück in der Pflege

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Haneen Dyrawe hat im AWO-Seniorenzentrum Sontra ihr berufliches Glück gefunden - und das, obwohl es den Beruf, in dem sie arbeitet, in ihrer Heimat Syrien gar nicht gibt. „Dort ist Pflege ausschließlich Familiensache", erzählt sie. Jetzt erlebe sie, dass ältere Menschen auch in einer Pflegeeinrichtung ein Zuhause haben können, in dem sie sich wohl und geborgen fühlen.

Ein Job, der fröhlich macht

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Arbeitstage mit schlechter Laune kennt Luisa Pupkulies nicht: „Mein Job macht mich fröhlich", sagt die 27-Jährige, die seit sechs Jahren zum Team des AWO-Kindergartens Villa Sonnenschein in Rotenburg gehört. In der „Drachengruppe" kümmert sie sich gemeinsam mit einer Kollegin um derzeit 23 Kinder.

„Hier fühle ich mich wertgeschätzt"

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Dass sie Erzieherin werden möchte, wusste Ekaterina Klassen schon als Kind. „Ich konnte mir nie einen anderen Beruf vorstellen", erzählt sie, während sie im Entdeckerraum der Kinderkrippe Gries durch ihre Hände rinnen lässt. Hier können die Jüngsten spielerisch verschiedene Materialien erkunden, mit Fingerfarben experimentieren und tolle Dinge bauen.

Ein Arbeitsplatz wie ein zweites Zuhause

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„Ich bin mit Leib und Seele Pflegekraft", sagt Jennifer Dittmar. Seit zwei Jahrzehnten arbeitet sie in diesem Beruf - und kann sich auch nach all dieser Zeit keinen schöneren Job vorstellen. Sie habe schon immer einen sozialen Beruf ergreifen wollen, erzählt die 39-Jährige. „Im Büro zu arbeiten, wäre nichts für mich." Sie brauche den Kontakt zu anderen Menschen und das Gefühl, etwas Gutes zu tun.